Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes


Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Duisburg-Rhein

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Inhalt: Umweltpreis

Internationaler Umweltpreis für die Flutmulde Rees

Der Bypass am Rhein wurde 2014 auf dem 33. PIANC-Weltkongress (World Association for Waterborne Transport Infrastructure) in San Francisco geehrt und erreichte den 3. Platz. Am 5. Juni nahm Baubevollmächtigter Dietmar Abel vom Wasser- und Schifffahrtsamt (WSA) Duisburg-Rhein die hohe Auszeichnung für die Flutmulde Rees entgegen.

Diese internationale Anerkennung ist die höchste Auszeichnung, die ein "Working-with-Nature"-Projekt (WwN) erhalten kann. Das Wasser- und Schifffahrtsamt (WSA) Duisburg-Rhein arbeitet schon seit 15 Jahren mit diesen zukunftsfähigen Ansätzen – mit und in der Natur. WwN sucht Wege, um die Umwelt zu schützen, wiederherzustellen oder sie sogar zu verbessern. Diese Punkte sind bei der Flutmulde Rees alle umgesetzt worden.

Für die Teilnahme am Wettbewerb bewarben sich weltweit fast 30 Projekte. Nur sieben davon wurden zugelassen. Trotz der internationalen Konkurrenz erlangte die Flutmulde den 3. Platz.

Klicken Sie bitte auf die unten zu sehenden Symbole (pdf), um weitere Informationen zu erhalten.

http://www.pianc.org/workingwithnature.php

http://www.pianc.org/downloads/envicom/Working%20with%20Nature%20German%20Version%20January2011.pdf 52,34 KB

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Als vorbildhaftes Projekt ausgezeichnet!

Die Flutmulde Rees wurde von der PIANC (World Association for Waterborne Transport Infrastructure) als anerkanntes "Working-with-Nature"-Projekt ausgezeichnet.

Damit ist die Flutmulde im Kreis der Projekte, aus denen von PIANC auf dem 2014 in San Francisco stattfindenden Weltkongress, zum ersten Mal der Gewinner des "Working with Nature" Award ausgewählt wird.

PIANC würdigt mit der Auszeichnung den integrativen Planungsansatz der Flutmulde, der die natürlichen ökologischen Prozesse der Flutmulde intensiv einbezieht.

PIANC ist die einzige weltweit tätige, technisch-wissenschaftliche Vereinigung des Hafen- und Wasserbaus und der Schifffahrt. 31 Mitgliedsstaaten, 2000 Einzelmitglieder und 450 korporative Mitglieder aus 65 Ländern gehören dem Verband an. Mit der Initiative "Working-with-Nature" fördert die PIANC die zukunftsorientierte und ganzheitliche Philosophie von Infrastrukturprojekten der Schifffahrt. Zu erwartende ökologische Schäden sollen nicht nur begrenzt bzw. ausgeglichen werden, vielmehr sollen die Projektziele im Einklang mit dem Ökosystem erreicht werden.