Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes


Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Duisburg-Rhein

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Inhalt: Notfallübung vom 03.11.2010

An der Flutmulde Rees wurde am 3. November 2010, ganz realistisch das Rettungskonzept getestet. Gegen 9 Uhr setzte ein Mitarbeiter des bauausführenden Unternehmens, die Reinhold Meister GmbH, einen Notruf ab. Das geplante Szenario: Zwei Verletzte an Bord eines Schiffes und einer, der ins Wasser gefallen war - dafür kamen allerdings Dummies zum Einsatz. Es ist die erste Übung dieser Art. Die Meister GmbH ist nicht da zu verpflichtet, sie durchzuführen. Die Firma lässt sich freiwillig darauf ein. Auch von Seiten des Wasser- und Schifffahrtsamtes ist die Übung keine Selbstverständlichkeit. Aber angesichts der außergewöhnlichen Lage der Baustelle will man auf Nummer sicher gehen. Insgesamt waren 60 Einsatzkräfte, zwei Feuerwehrlöschboote und sieben Fahrzeuge an der Notfallübung beteiligt. In der Abschlussbesprechung bestätigte der Einsatzleiter Franz Poorten (Einsatzstelle Kalkar- Hönnepel) das rasche und engagierte Handeln aller Personen. Das Rettungskonzept hat sich bewährt und wird weiter optimiert.

Zum Glück nur eine Übung: Rettungskräfte proben den Ernstfall

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