Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes


Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Duisburg-Rhein

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Inhalt: Landschaftsbau

Alles im grünen Bereich an der Flutmulde Rees.
Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen dienen als wichtiger Teil des Flutmulden-Projektes dazu, den Lebensraum Auenlandschaft wieder herzustellen, zu beleben und neu zu schaffen. Die Flutmulde Rees entsteht in einem ökologisch sensiblen Raum. Daher wurde die Trasse in einen Korridor gelegt, der die Umwelt am wenigsten beeinträchtigt. Als Ausgleich für den Eingriff in die Natur während der Bautätigkeiten entsteht langfristig eine Landschaft von ökologischer Vielfalt. Die ersten Anpflanzungen sowie die Einsaat des tiefergelegten Feuchtgrünlandes sind inzwischen vorgenommen worden.
Auf der Großbaustelle rund um die Reeserschanz hat die aufwändige landschaftliche Gestaltung des Geländes begonnen. So wird im Bereich der Flutmuldentrasse das Geländeniveau um mehrere Meter gesenkt, damit sich dort feuchte Grünlandstandorte entwickeln können. Sie werden an bestimmten Stellen so modelliert, dass sich kleine Tümpel bilden, beliebte Sammelpunkte für alle Arten von Vögeln. Es wurde eine Fluchtinsel errichtet, auf der sich Säugetiere im Falle eines Hochwassers in Sicherheit bringen können.

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Fluchtpunkt für Säugetiere im HochwasserfallAnlegen einer BlänkeAnpflanzungen als AusgleichsmaßnahmenAnpflanzungen als ErsatzmaßnahmenAnpflanzungen zur Gestaltung des ParkplatzesVerlegung von Röhrichtmatten