Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes


Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Duisburg-Rhein

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Inhalt: Fährrampe und -schneise

Neben der eigentlichen Flutmulde werden auch weitere Bauwerke errichtet. Für die Fährverbindung zwischen Rees und Reeserschanz wurde zu Beginn der Baumaßnahme im Winter 2009/10 eine Fährschneise sowie eine neue Fährrampe mit Parkplatz angelegt. Die Lage und Neigung der neuen Rampe wurde unter Berücksichtigung der zur Verfügung stehenden bundeseigenen Flächen optimiert. Die neue Fährrampe Reeserschanz wurde am Palmsonntag 2010 eröffnet. Nach vier Monaten Bauzeit übergab das Wasser- und Schifffahrtsamt (WSA) Duisburg-Rhein der Bevölkerung die neue Fährrampe. Die Fähre erreicht die Fährrampe durch die neue Fährschneise. Damit ist auch während der fünfjährigen Bauzeit des Großprojektes die Überfahrt von der Reeser Rheinpromenade bis zum Ufer der Reeserschanz gesichert. Auch die Parkplätze sind inzwischen fertig gestellt worden.

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Bau der neuen FährrampeVerlegung der Rampenoberfläche mit BetonblockmattenBau der neuen FährrampeNeue Fährschneise mit Blick auf ReesReeser Promenade mit Blick auf die BaustelleEröffnung der Fährrampe v.l.n.r. Mariehilde Henning (stellv. Bürgermeisterin der Stadt Rees), Birgitta Beul (Amtsleiterin des WSA Duisburg-Rhein) und Gerhard Fonck (Bürgermeister der Stadt Kalkar)Anlegen der Fähre an der neuen RampeNeuer Parkplatz auf der Seite ReeserschanzAuf der Fähre